Von Kostenkontrolle zum Wettbewerbsvorteil
Warum KI-gestützte Business Process Services und Consulting zusammenwachsen müssen, um messbare Ergebnisse zu erzielen
Caroline Monfrais
Managing Partner & Head of Consulting Europe bei Wipro
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Warum KI-gestützte Business Process Services und Consulting zusammenwachsen müssen, um messbare Ergebnisse zu erzielen
Managing Partner & Head of Consulting Europe bei Wipro

Die Logistik steht 2026 vor einem strukturellen Wendepunkt. Globale Unsicherheiten, neue EU‑Regulierungen und ein akuter Arbeitskräftemangel machen deutlich, wie verletzlich internationale Lieferketten geworden sind. Effizienz allein reicht nicht mehr. Unternehmen müssen geopolitische Risiken, Resilienz, Compliance, Automatisierung und KI stärker in ihre Netzwerkplanung integrieren, um in einem zunehmend volatilen Umfeld handlungsfähig zu bleiben.
SVP Sales Strategy, Alliances und Presale bei Alpega Group

In Debatten über die hiesige IT-Landschaft fällt - insbesondere im Vergleich zur US-amerikanischen Konkurrenz - häufig das Schlagwort Innovationsdefizit. Dieser Begriff greift zu kurz und lenkt vom eigentlichen Kern des Problems ab: Unternehmen in Europa leiden unter Schwierigkeiten, Digitalisierungsvorhaben ganzheitlich zu betrachten, Datensilos projektübergreifend aufzubrechen und interoperable Ökosysteme statt Insellösungen zu schaffen.
Founding Partner bei Okeano GmbH

Kunden wollen Mode heute jederzeit und überall kaufen – online, über Marktplätze, Social Media oder im Laden. Für Händler bedeutet das: Multichannel-Retailing ist Pflicht, um unterschiedliche Kaufgewohnheiten abzubilden. Doch damit steigt auch die operative Komplexität: Lagerbestände, Logistik und Retouren müssen kanalübergreifend koordiniert werden. Intelligentes Fulfillment verknüpft automatisierte Lagerprozesse mit Echtzeitdaten, steigert Verfügbarkeit, senkt Kosten und macht Multichannel-Strategien skalierbar und nachhaltig.
Senior Vice President Global Growth Marketing bei AutoStore

KI im B2B-Vertrieb ist weder Allheilmittel noch Spielerei. Der größte Hebel liegt bei datenintensiven, repetitiven Aufgaben: Leadrecherche, Scoring, Routineautomatisierung und personalisierte Erstansprache. Wo Buying-Center-Dynamiken, strategische Verhandlungen oder tiefes Kontextverständnis gefragt sind, stößt KI an klare Grenzen. Der häufigste Fehler: Unternehmen automatisieren die falschen Prozesse. Entscheidend ist nicht die Technologie, sondern der richtige Einsatzort – KI als Zuarbeiter, nicht als Ersatz für menschliche Vertriebskompetenz.
Geschäftsführer bei LeadScraper.de

Die rasante Verbreitung von KI-Technologie in Unternehmen stellt Entscheider vor neue Herausforderungen. Sie suchen permanent nach der nächsten Innovation, die einen hohen ROI verspricht. Aktuell gehören KI-Agenten zweifelsohne zu den Neuerungen, die dafür das Potenzial haben. Doch wie bei jeder neuen Technologie gilt: Unternehmen müssen KI-Agenten auf verantwortungsbewusst einsetzen, um sowohl Geschwindigkeit als auch Sicherheit zu gewährleisten.
General Manager und Vice President of Engineering für KI und Automatisierung bei PagerDuty

Künstliche Intelligenz (KI) ist in den Unternehmen angekommen. Kaum eine Technologie wurde in so kurzer Zeit in solchem Umfang erprobt, pilotiert und kommuniziert. Die Investitionen steigen stetig. Doch im Enterprise-Umfeld zeigt sich auch Ernüchterung: Der erhoffte Produktivitäts- und Wertschöpfungseffekt lässt auf sich warten.
Head of Product Innovation & Developer Product Strategy bei Neo4j

Schönheit im digitalen Zeitalter: Wie Social Media unsere Körperwahrnehmung verändert Perfekte Haut per Klick, makellose Proportionen durch Filter, idealisierte Körper auf jedem Bildschirm – Social Media formt unsere Vorstellung von Schönheit grundlegend um. Doch wie stark prägen Instagram, TikTok und Co. tatsächlich unser Selbstbild und unsere Entscheidungen für ästhetische Eingriffe?
Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie bei Fort Malakoff Klinik

Das deutsche Handwerk hält sich für digital, steckt jedoch oft in einer trügerischen Modernisierung fest. Seriengründer und CEO Daniel Fellhauer widerspricht der gängigen These vom Fachkräftemangel und sieht die wahren Ursachen in fehlender Spezialisierung, ineffizienten Prozessen und überholten Führungsstrukturen. Statt teurer Prestige-Software fordert er eine konsequente Prozessanalyse, klare Positionierung und echte Digitalisierung – beginnend im Arbeitsalltag, nicht im PDF.
Gründer bei Padelsmart GmbH

Die Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, kurz SenASGIVA, zahlt pro Jahr rund 2,5 Milliarden Euro an Sozialleistungen aus. Und damit alle internen Abläufe reibungslos funktionieren, arbeiten die Verfahrensbetreuer seit über zehn Jahren mit einer Open Source-ITSM-Software. 2025 folgte der Wechsel zur neuesten Version und in die Cloud eines deutschen Herstellers.
Mitgründer bei KIX Service Software

Hybrides Arbeiten erreicht 2026 einen strukturellen Wendepunkt. Steigende Büro- und Energiekosten, veränderte gesellschaftliche Erwartungen an Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der zunehmende Einsatz datenbasierter Systeme zwingen Unternehmen dazu, Präsenz, Flächennutzung und Zusammenarbeit neu zu organisieren. Der Beitrag analysiert auf Basis arbeitswissenschaftlicher, ökonomischer und organisationssoziologischer Forschung, warum Büropräsenz nicht verschwindet, sondern planbarer wird, wie Künstliche Intelligenz Transparenz über Nutzung, Belastung und Kosten schafft und weshalb Vereinbarkeit erstmals systematisch steuerbar wird.
CEO bei LIZ Smart Office GmbH

Ab 2026 wird die EU Digital Identity Wallet (EUDI Wallet) schrittweise zum verbindlichen Bestandteil des europäischen Digitalraums. Bürger und Unternehmen erhalten eine staatlich geprüfte digitale Identität, die europaweit anerkannt ist. Ziel der EU ist es, digitale Nachweise, Identifikation und Transaktionen rechtssicher, interoperabel und unter Wahrung der informationellen Selbstbestimmung zu ermöglichen. Dieser Beitrag ordnet die EUDI Wallet in den Kontext digitaler Souveränität ein, analysiert die Auswirkungen auf zentrale Branchen und gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmen.
CEO und Gründer bei KOBIL Gruppe
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