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Generative KI braucht Schutz
Generative KI bietet Unternehmen enorme Chancen, konfrontiert sie aber auch mit neuen Risiken für IT-Sicherheit und Compliance. Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich diese gut adressieren. Vorintegrierte und getestete Lösungen helfen dabei.
Christian Scharrer
Enterprise Architect und CTO Ambassador bei Dell Technologies

Cybersicherheit muss sich schneller weiterentwickeln als Innovationszyklen
Cybersicherheit muss sich schneller weiterentwickeln als Innovationszyklen Technologischer Fortschritt folgt einem bekannten Muster: Durch steigenden Wettbewerbsdruck nimmt die Akzeptanz und Implementierung innovativer Ansätze
Martyn
CTO in Residence bei Zscaler

Schatten-Agenten im Unternehmensnetz – Warum Agentic AI eine neue Vertrauensarchitektur erfordert
Schatten-Agenten im Unternehmensnetz – Warum Agentic AI eine neue Vertrauensarchitektur erfordert Autonome KI-Agenten etablieren sich in Unternehmensumgebungen oft schneller, als die IT-Sicherheit mithalten
Robert Frank
Area VP Central Europe bei DigiCert

Logistik im Wandel: Warum 2026 das Jahr des logistischen Redesigns wird
Die Logistik steht 2026 vor einem strukturellen Wendepunkt. Globale Unsicherheiten, neue EU‑Regulierungen und ein akuter Arbeitskräftemangel machen deutlich, wie verletzlich internationale Lieferketten geworden sind. Effizienz allein reicht nicht mehr. Unternehmen müssen geopolitische Risiken, Resilienz, Compliance, Automatisierung und KI stärker in ihre Netzwerkplanung integrieren, um in einem zunehmend volatilen Umfeld handlungsfähig zu bleiben.
Michael Boeckle
SVP Sales Strategy, Alliances und Presale bei Alpega Group

Digitalisierung in Europa – Integrations- statt Innovationsproblem
In Debatten über die hiesige IT-Landschaft fällt - insbesondere im Vergleich zur US-amerikanischen Konkurrenz - häufig das Schlagwort Innovationsdefizit. Dieser Begriff greift zu kurz und lenkt vom eigentlichen Kern des Problems ab: Unternehmen in Europa leiden unter Schwierigkeiten, Digitalisierungsvorhaben ganzheitlich zu betrachten, Datensilos projektübergreifend aufzubrechen und interoperable Ökosysteme statt Insellösungen zu schaffen.
Leon Schubert
Founding Partner bei Okeano GmbH

KI übersetzt medizinische Befunde für Patienten
Digitale Patientenakten und Gesundheitsportale ermöglichen Patientinnen und Patienten zunehmend direkten Zugriff auf medizinische Dokumente. Gleichzeitig bleibt im klinischen Alltag oft wenig Zeit für ausführliche Erläuterungen. Generative KI-Systeme können medizinische Fachtexte automatisiert in verständliche Sprache übertragen. Der Beitrag analysiert das Potenzial dieser Technologie für die Patientenkommunikation sowie ihre technischen und konzeptionellen Grenzen.
Patrick Heckmann
Geschäftsführer bei Stratoniq GmbH

Multichannel-Retailing als Wachstumstreiber in der Modebranche
Kunden wollen Mode heute jederzeit und überall kaufen – online, über Marktplätze, Social Media oder im Laden. Für Händler bedeutet das: Multichannel-Retailing ist Pflicht, um unterschiedliche Kaufgewohnheiten abzubilden. Doch damit steigt auch die operative Komplexität: Lagerbestände, Logistik und Retouren müssen kanalübergreifend koordiniert werden. Intelligentes Fulfillment verknüpft automatisierte Lagerprozesse mit Echtzeitdaten, steigert Verfügbarkeit, senkt Kosten und macht Multichannel-Strategien skalierbar und nachhaltig.
Isabel Rocher
Senior Vice President Global Growth Marketing bei AutoStore

KI im B2B-Vertrieb: Wo der Einsatz sich wirklich lohnt und wo er noch scheitert
KI im B2B-Vertrieb ist weder Allheilmittel noch Spielerei. Der größte Hebel liegt bei datenintensiven, repetitiven Aufgaben: Leadrecherche, Scoring, Routineautomatisierung und personalisierte Erstansprache. Wo Buying-Center-Dynamiken, strategische Verhandlungen oder tiefes Kontextverständnis gefragt sind, stößt KI an klare Grenzen. Der häufigste Fehler: Unternehmen automatisieren die falschen Prozesse. Entscheidend ist nicht die Technologie, sondern der richtige Einsatzort – KI als Zuarbeiter, nicht als Ersatz für menschliche Vertriebskompetenz.
Janik Deimann
Geschäftsführer bei LeadScraper.de

Zero Trust in der Praxis: IT-Sicherheit in öffentlichen und sozialen Organisationen
Die Digitalisierung erhöht den Druck auf öffentliche und gemeinwohlorientierte Organisationen, ihre IT-Sicherheit grundlegend neu zu denken. Am Beispiel des Kita-Trägers Katholino des Erzbistums Köln wird deutlich, warum Zero-Trust-Architekturen und Identity Governance heute zu den entscheidenden Bausteinen moderner Sicherheitsstrategien gehören und wie sich selbst unter strengen Datenschutzanforderungen sichere, skalierbare Cloud-Umgebungen erfolgreich umsetzen lassen.
Jan Ciupka
Executive Manager Consulting bei Comma Soft AG

KI-Entwicklung: Von Alltagstechnologie zu nachhaltiger Wirkung
2026 markiert in der KI-Entwicklung eine neue Phase, die sich an der Frage orientiert: Was kann die Technologie leisten, wenn sie fester Bestandteil unserer Arbeit ist? In den letzten Jahren befanden sich viele Unternehmen noch in Lern- und Experimentierstadien, doch nun geht es darum, Künstliche Intelligenz (KI) nachhaltig und wertschöpfend einzusetzen, um Branchen neu zu gestalten und Kundenerlebnisse sowie Arbeitsweisen neu zu definieren. Die Frage, wie KI dauerhaft in die Betriebsabläufe integriert wird und dabei jeden Prozess und jede Entscheidung unterstützt, gehört auf die Agenda jedes Unternehmens.
Cathy Mauzaize
EMEA-President bei ServiceNow

KI-Agenten sicher machen: Warum Identität die Grundvoraussetzung ist
Autonome KI-Agenten gelten als nächste Evolutionsstufe digitaler Systeme. Sie planen Abläufe, treffen Entscheidungen, kommunizieren mit Anwendungen und führen Transaktionen aus. Teilweise ganz ohne menschliches Zutun. Während der Fokus vieler Diskussionen auf Leistungsfähigkeit, Automatisierungspotenzial und Effizienzgewinnen liegt, steht in der Praxis vor allem etwas anderes im Mittelpunkt: die Sicherheit und Identität dieser Systeme. Ohne das wird niemand KI-Agenten einsetzen und auch nicht nutzen.
Ismet Koyun
CEO und Gründer bei KOBIL Gruppe

Diversität in der Arbeitswelt stärken – ja, aber wie?
Im Bereich Diversity kommt es immer stärker auf ein aktives Management und Analytics an – um gesetzliche Anforderungen und die Erwartung von Mitarbeitenden zu erfüllen. Wenn über neue Technologien und Tools eine gute Datengrundlage geschaffen ist, sollten Unternehmen gezielt Korrekturen vornehmen. Gefragt ist dabei nicht nur die Personalabteilung, sondern auch Führungskräfte insgesamt.
Viole Kastrati
Senior Consultant bei Nagarro
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