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Schönheit im digitalen Zeitalter: Wie Social Media unsere Körperwahrnehmung verändert

Schönheit im digitalen Zeitalter: Wie Social Media unsere Körperwahrnehmung verändert Perfekte Haut per Klick, makellose Proportionen durch Filter, idealisierte Körper auf jedem Bildschirm – Social Media formt unsere Vorstellung von Schönheit grundlegend um. Doch wie stark prägen Instagram, TikTok und Co. tatsächlich unser Selbstbild und unsere Entscheidungen für ästhetische Eingriffe?

Martin Kuerten

Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie bei Fort Malakoff Klinik

Echte Digitalisierung: Neustart im Handwerk nötig

Das deutsche Handwerk hält sich für digital, steckt jedoch oft in einer trügerischen Modernisierung fest. Seriengründer und CEO Daniel Fellhauer widerspricht der gängigen These vom Fachkräftemangel und sieht die wahren Ursachen in fehlender Spezialisierung, ineffizienten Prozessen und überholten Führungsstrukturen. Statt teurer Prestige-Software fordert er eine konsequente Prozessanalyse, klare Positionierung und echte Digitalisierung – beginnend im Arbeitsalltag, nicht im PDF.

Daniel Fellhauer

/ bei /

AI-Governance als strategischer Rahmen der digitalen Transformation

Ab August 2026 gilt der EU AI Act vollumfänglich (Der Omnibus ist nicht verabschiedet. Solange er nicht formal angenommen ist, bleibt der 2. August 2026 die rechtlich verbindliche Frist). Unternehmen müssen ihre KI-Systeme inventarisieren, klassifizieren und steuern. Was nach einem strukturierten Projekt klingt, erweist sich in der Praxis als grundlegend schwieriger: Die Grenze zwischen KI und konventioneller Software ist fließend, Anbieter vermeiden das Label teilweise bewusst, und ein erheblicher Teil der tatsächlich genutzten KI-Funktionen entzieht sich klassischen IT-Prozessen. Dieser Beitrag analysiert, warum AI-Governance mehr erfordert als ein Register und eine Risikoklassifikation, welche organisatorischen Strukturen tatsächlich wirken und warum Governance ohne aktive Kommunikation wirkungslos bleibt.

Isabell Neubert

Manager AI/IT Governance & Regulatory Technology bei coeo Group

Open Source-ITSM per Cloud für die Senatsverwaltung

Die Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, kurz SenASGIVA, zahlt pro Jahr rund 2,5 Milliarden Euro an Sozialleistungen aus. Und damit alle internen Abläufe reibungslos funktionieren, arbeiten die Verfahrensbetreuer seit über zehn Jahren mit einer Open Source-ITSM-Software. 2025 folgte der Wechsel zur neuesten Version und in die Cloud eines deutschen Herstellers.

Torsten Thau

Mitgründer bei KIX Service Software

Smart Manufacturing: Wie robuste KI-Tablets industrielle Sicherheit erhöhen

Produktionsanlagen werden intelligenter, Prozesse sind zunehmend automatisiert und Entscheidungen werden datenbasiert getroffen. Gleichzeitig steigt jedoch die Verwundbarkeit moderner Fertigungsumgebungen. Sicherheit entwickelt sich damit zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Smart Manufacturing. Eine oft unterschätzte Rolle spielen dabei KI-fähige, robuste mobile Endgeräte, die Sicherheitskonzepte direkt in den industriellen Alltag bringen.

Fred Kao

CEO bei Durabook, Kernmarke der Twinhead International Corp.

2026 ist Schluss mit Bauchgefühl im Büro: Warum Künstliche Intelligenz über Präsenz, Kosten und Vereinbarkeit entscheidet

Hybrides Arbeiten erreicht 2026 einen strukturellen Wendepunkt. Steigende Büro- und Energiekosten, veränderte gesellschaftliche Erwartungen an Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der zunehmende Einsatz datenbasierter Systeme zwingen Unternehmen dazu, Präsenz, Flächennutzung und Zusammenarbeit neu zu organisieren. Der Beitrag analysiert auf Basis arbeitswissenschaftlicher, ökonomischer und organisationssoziologischer Forschung, warum Büropräsenz nicht verschwindet, sondern planbarer wird, wie Künstliche Intelligenz Transparenz über Nutzung, Belastung und Kosten schafft und weshalb Vereinbarkeit erstmals systematisch steuerbar wird.

Franzisca

CEO bei LIZ Smart Office GmbH

Digitale Identitäten schaffen Vertrauen in KI-Agenten

Autonome KI-Agenten übernehmen zunehmend operative Aufgaben in Unternehmen und interagieren mit anderen Systemen oder Organisationen. Damit entstehen neue Fragen nach Sicherheit und rechtlicher Zuordnung von Entscheidungen. Digitale Identitäten nach dem europäischen AI Act, nach eIDAS 2.0 und der European Business Wallet Regulation schaffen eine überprüfbare Herkunft und klare Mandate für KI-Agenten. Sie bilden damit eine zentrale Grundlage für vertrauenswürdige automatisierte Geschäftsprozesse.

Carsten Stoecker

Geschäftsführer bei Spherity GmbH

Vorsätze für die Cybersicherheit in 2026

Zu Jahresbeginn gilt es für digitale Sicherheitsteams und ihre Führungskräfte sich auf die Faktoren zu besinnen, welche für das Gelingen ihrer Sicherheitsstrategie für das kommende Jahr am wichtigsten sind. Einer dieser Faktoren, wenn nicht sogar der wichtigste, ist der Mensch.

Anna Collard

SVP Content Strategist & CISO Advisor for KnowBe4 Africa bei KnowBe4 Inc.

Digitale Identitäten: Was die EUDI Wallet 2026 für Unternehmen verändert

Ab 2026 wird die EU Digital Identity Wallet (EUDI Wallet) schrittweise zum verbindlichen Bestandteil des europäischen Digitalraums. Bürger und Unternehmen erhalten eine staatlich geprüfte digitale Identität, die europaweit anerkannt ist. Ziel der EU ist es, digitale Nachweise, Identifikation und Transaktionen rechtssicher, interoperabel und unter Wahrung der informationellen Selbstbestimmung zu ermöglichen. Dieser Beitrag ordnet die EUDI Wallet in den Kontext digitaler Souveränität ein, analysiert die Auswirkungen auf zentrale Branchen und gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmen.

Ismet Koyun

CEO und Gründer bei KOBIL Gruppe

DORA 2026 und was das Gesetz für digitale Resilienz im Finanzsektor bedeutet

Mit dem Digital Operational Resilience Act (DORA) will die EU die digitale Widerstandsfähigkeit des Finanzsektors erhöhen. Spätestens ab 2026 müssen Organisationen nachweisen können, dass sie digitale Abhängigkeiten kennen, Risiken bewerten und Sicherheitsvorfälle beherrschen. Der Umgang mit digitalen Identitäten spielt dabei eine wichtige Rolle. Zugriffe auf Systeme, Daten und Prozesse sind in modernen IT-Umgebungen das entscheidende Kriterium für Sicherheit oder Unsicherheit.

Ismet Koyun

CEO und Gründer bei KOBIL Gruppe

Deutschland auf dem Weg zum europäischen Qualitätsführer im Partner- und Affiliate Marketing

Deutschland etabliert sich 2025 als europäischer Qualitätsführer im Partner- und Affiliate Marketing. Verbindliche Standards, regulatorische Klarheit und der gezielte Einsatz von KI machen den Markt transparenter, skalierbarer und zukunftsfähig – und positionieren Partner-Marketing als strategisches Fundament nachhaltiger Performance-Partnerschaften.

Tim Lomborg

Regional Managing Director bei Awin bei Awin

Vertrauen und KI: Die neue Bedeutung von Markenkommunikation

Die Verbreitung generativer KI verändert die Logik öffentlicher Kommunikation: Content wird skalierbar, Desinformation nimmt zu, Algorithmen strukturieren Sichtbarkeit. In dieser Überfülle wird Vertrauen zur knappen Ressource. Strategische Markenkommunikation fungiert als Ordnungsrahmen: Sie schafft Konsistenz, Integrität und Orientierung. Nicht die Menge an KI-Content zählt, sondern glaubwürdige, wertebasierte Identität als Stabilitätsanker im KI-Raum.

Yves Ostrowski

Leiter Marketing und Kommunikation bei GOLDBECK

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