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Deutschlandticket: digitale Wachstumschance für ÖPNV

Deutschlandticket: digitale Wachstumschance für ÖPNV     Der Tankrabatt 2026 verpuffte an der Zapfsäule. Benzin und Diesel bleiben für Millionen Pendelnde ein spürbarer Kostenfaktor, während

Gerald Eid

Regional Managing Director DACH bei Getronics

Strategiepapier gibt Orientierung für Industrie 4.0 bis 2035

Es geht um die Zukunft des Industriestandorts und den Wohlstand in Deutschland: Forschung und Entwicklung zu Industrie 4.0 und der Einsatz ihrer Technologien sind zentrale Treiber für Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und Souveränität. In seinem Strategiepapier skizziert der Forschungsbeirat Industrie 4.0 einen Rahmen für die zentralen Forschungs- und Entwicklungsbedarfe der kommenden Jahre, die sich in den vier Roadmaps zu den Themen „Geschäftsmodelle“, „Engineering“, „Zukunft der Arbeit“ und „Nachhaltigkeit“ widerspiegeln.

Rainer Stark

Leiter des Fachgebiets Industrielle Informationstechnik bei Technische Universität Berlin

Wenn die KI mithört

Warum das Verkaufsgespräch zur wichtigsten Datenquelle des Handels wird Jeden Tag finden im stationären Handel tausende Verkaufsgespräche statt. Kunden schildern ihre Bedürfnisse, äußern Zweifel, vergleichen Alternativen oder entscheiden sich bewusst gegen einen Kauf. Genau in diesen Gesprächen entsteht ein Wissen, das für Unternehmen enorm wertvoll ist und bislang doch meist ungenutzt bleibt. Denn obwohl Händler heute mehr Daten erfassen als je zuvor, endet die Transparenz häufig genau dort, wo die Customer Journey am persönlichsten wird: im Beratungsgespräch. Was Kunden wirklich bewegt, welche Einwände sie haben oder warum ein Gespräch zum Abschluss führt, blieb lange eine Blackbox.

Maarten Goossens

Partner und Digital Transformation Experte bei rpc – The Retail Performance Company

Digitale Verwaltung: Warum Einzelprojekte nicht reichen

Digitale Verwaltung: Warum Einzelprojekte nicht reichen       Tausende Kommunen digitalisieren ihre Verwaltung: Druck machen Fachkräftemangel, wachsende Haushaltsdefizite und steigende Bürgererwartungen. Viele Online-Angebote gibt

Lukas Szlachta

Geschäftsführer bei optiGov GmbH

Neuer Compliance-Standard: Warum KI-Assistenz nicht ausreicht

Neuer Compliance-Standard: Warum KI-Assistenz nicht ausreicht     Künstliche Intelligenz ist ohne Zweifel in deutschen Unternehmen angekommen. Laut einer Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt-

Greg Chapman

EVP und General Manager AvaTax bei Avalara

Die KI-getriebene Transformation des Energiesektors

Der Energiesektor muss Dekarbonisierung und Versorgungssicherheit gleichzeitig vorantreiben. Künstliche Intelligenz unterstützt diesen Wandel, indem sie Prozesse entlang der gesamten Energiewertschöpfungskette optimiert – von Exploration und Produktion über Emissionsmonitoring bis hin zu intelligentem Energiemanagement. So steigert KI Effizienz, senkt Kosten und CO₂-Emissionen und stärkt die Energiewende. Voraussetzung für den nachhaltigen Einsatz sind verantwortungsvolle KI-Praktiken und energieeffiziente Rechenzentren.

Ashiss Kumar Dash

EVP Global Head – Services, Utilities, Resources, Energy, and Enterprise Sustainability bei Infosys

Schatten-KI zwingt CISOs zum Handeln

Schatten-KI ist die neue Schatten-IT – nur gefährlicher. Mitarbeitende nutzen private Chatbots, ohne dass IT-Teams wissen, welche Daten abfließen. Anders als Schatten-IT betrifft Schatten-KI unerlaubte kognitive Prozesse: Prompts werden zum Exfiltrationskanal, KI-Agenten mit Tool-Zugriff zu Angriffspfaden. Verbote scheitern, weil Mitarbeitende sie umgehen. Pantelis Astenburg (Versa Networks) zeigt, wie CISOs in 30 Tagen Transparenz und Kontrolle über KI-Nutzung gewinnen.

Pantelis Astenburg

Vice President Global Sales DACH bei Versa

Wer lernt noch, der Maschine zu widersprechen?

Vierzig Prozent der deutschen Unternehmen wollen Einsteigertätigkeiten binnen drei Jahren an KI übergeben, erwarten zugleich aber konstante Einstiegszahlen. Der Beitrag zeigt: Nicht die Stelle verschwindet, sondern der Weg, auf dem berufliches Urteilsvermögen entstand. Befunde aus Arbeitsmarkt- und Lernforschung treffen auf eine KI-Verordnung, die den urteilsfähigen Aufseher voraussetzt, deren Kompetenzpflicht jedoch soeben abgeschwächt wurde.

Dr. Cam-Duc Au

Freiberuflicher Dozent bei FOM Hochschule für Okonomie & Management gGmbH

Warum viele Cloud-Setups unnötig teuer sind

Ein Cloud-Setup kann technisch einwandfrei laufen und das Budget trotzdem unbemerkt sprengen. Wenn die Kosten höher ausfallen als erwartet, wird die Schuld oft bei der Technologie oder dem Anbieter gesucht. Die Praxis zeigt jedoch ein anderes Bild: Die Ursache liegt meist schlichtweg beim fehlenden Know-how in den Teams.  Eine klassische On-Premise-Umgebung erzwingt Entscheidungen. Wer einen Server anschaffen will, muss ihn begründen, budgetieren und beschaffen. In der Cloud entfällt dieser Reibungswiderstand weitgehend: Ressourcen lassen sich in kurzer Zeit bereitstellen. Gerade diese Niedrigschwelligkeit verführt dazu, Kosten als technisches Nebenprodukt zu behandeln – statt als das, was sie tatsächlich sind: das direkte Ergebnis von Architektur-, Daten- und Betriebsentscheidungen. Diese Verbindung herzustellen, erfordert Wissen, das in vielen Teams nur teilweise vorhanden ist.

Tim Leuthold

Co-Founder & General Manager bei WBS CODING SCHOOL

Zero Trust hat ein KI-Agenten-Problem – kaum jemand sieht es

Jahrelang war Zero Trust die Antwort auf blindes Vertrauen in Nutzer. Das Prinzip funktioniert, wo Menschen agieren. Doch KI-Agenten spielen nach anderen Regeln. Sie authentifizieren sich einmal, handeln autonom und hinterlassen trotzdem gültige Sessions. Was das für bestehende Sicherheitsarchitekturen bedeutet, ist gravierender als die meisten CISOs heute einschätzen.

Steve Riley

VP & Field CTO bei Netskope bei Netskope

KI als Wegbereiter moderner Unternehmenssicherheit

Automatisierung statt Alarmmüdigkeit – KI als Wegbereiter moderner Unternehmenssicherheit       119 neue Schwachstellen an jedem einzelnen Tag. Diese Zahl nennt das Bundesamt für

Patrick Muench

CSO und Mitgründer bei Mondoo

Vertrauenswürdige Roboter beginnen mit vertrauenswürdiger Software

Roboter halten zunehmend Einzug in Industrie, Logistik und Medizin. Ihr sicherer und zuverlässiger Einsatz hängt jedoch weniger von der Hardware als von der zugrunde liegenden Software ab. Deterministische Echtzeitfähigkeit, klare Trennung sicherheitskritischer Funktionen, Cybersecurity und regulatorische Anforderungen werden zu entscheidenden Kriterien. Der Beitrag zeigt, warum die Softwarearchitektur zur Grundlage für Vertrauen in moderne Robotik wird.

Niko Boeker

Director Business Development DACH bei QNX

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