Cyber Security

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Fünf Wege zur Verringerung des Datenrisikos

Jedes Unternehmen verfügt über wertvolle sensitive Daten, die durch Cyberkriminelle und Fehlverhalten von Mitarbeitenden einem großen Risiko ausgesetzt sind. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Datenrisiken zu reduzieren, die jeweils mit technischen und organisatorischen Herausforderungen verbunden sind. Was aus technischer Sicht einfacher ist, kann aus organisatorischer Sicht eine größere Herausforderung darstellen und umgekehrt.

Volker Sommer

Regional Sales Director DACH & EE bei Varonis Systems

Security Performance Score – Deutschland hängt im internationalen Vergleich hinterher

Eine neue Studie zeigt, dass Cybersicherheit ein unternehmensweites Problem ist und dass eine stärkere Kontrolle durch den Vorstand zu einer besseren Cybersicherheitsleistung führt

Dottie Schindlinger

Executive Director of the Diligent Institute bei Diligent Institute

Cyberangriffe kommen immer näher: Automatisierung und NIS2 als Retter

Cyberattacken sorgen immer häufiger für Schlagzeilen in den Medien. Egal ob das KaDeWe, Varta oder zuletzt der Hackerangriff auf Krankenhäuser im Kreis Soest, Deutschland wird immer häufiger das Ziel von Angriffen. Cybersicherheit ist also längst zur Pflicht geworden. Und auch auf Seiten der Gesetzgeber wird das Thema immer bedeutender. Künftig sollte das Haupt-Augenmerk auf automatisierte und auf KI-basierende Lösungen gerichtet werden, um die steigende Anzahl von potenziellen Sicherheitsbedrohungen zu verhindern. Gergely Lesku, Geschäftsführer SOCWISE International GmbH, beschreibt die aktuelle Sicherheitslage in Deutschland und zeigt, wie die Sicherheit durch Automatisierung gesteigert werden kann.

Gergely Lesku

CEO bei SOCWISE

Cyberrisiken im Mittelstand: Wie KMU 2024 cybersicher werden

Deutsche KMU stehen im Fokus von Cyberkriminellen – rund 60 % der Angriffe fallen laut der European Union Agency for Cybersecurity auf sie zurück. Das Problem: Die meisten KMU erfüllen grundlegende Sicherheitsmaßnahmen nicht, was sie anfällig für existenzbedrohende Attacken macht. Hauptursachen sind Ressourcenmangel und fehlendes Know-how. Um für die Zukunft gewappnet zu sein, ist es jetzt notwendig, eine holistische Cyber-Strategie aufzusetzen.

Marcel van Asperdt

CISO und Managing Director Deutschland bei Eye Security GmbH

Endpunktmanagement neu denken: Die Zukunft ganzheitlicher Sicherheitsplattformen

In einer dynamischen Landschaft, in der die digitale Welt sich in einem beispiellosen Tempo entwickelt, ist die Sicherung und Verwaltung Ihrer IT-Umgebung bei gleichzeitiger Optimierung der Kosten nicht nur eine Herausforderung - es ist eine Notwendigkeit.

Roy Schuster

Senior Director, Value Engineering bei Tanium

Autohersteller müssen beim Thema Cybersicherheit Gas geben

Autonome Fahrzeuge sollen ein neues Zeitalter der Mobilität einläuten. Doch viele Verbraucher haben Sicherheitsbedenken; sie sorgen sich unter anderem um potenzielle Cyberangriffe. Die Automobilindustrie muss sich die Risiken rechtzeitig vor Augen führen und entsprechende Abwehrmechanismen implementieren.

Camellia Chan

CEO & Mitgründerin bei Flexxon

OT Security – vernachlässigt aber unerlässlich

Die zentrale Bedeutung der OT-Sicherheit im produzierenden Gewerbe wird oftmals unterschätzt. Methoden und Lösungen aus der IT eignen sich nicht, um Maschinen und Steuergeräte zu schützen.

Andreas Dumont

Freier Journalist bei Redaktionsbüro Andreas Dumont

Die neue Ära des Cyberrisikos: Die Demokratisierung der Code-Erstellung

In der aktuellen Debatte über den Einsatz von KI oder KIs wird viel über Effizienz und Automatisierung gesprochen. Jedoch sind vor der Einführung zahlreiche Sicherheitsrisiken zu beachten, von denen nicht alle derzeit bekannt sind. Ohne die richtigen Sicherheitstools und Kontrollpunkte sehen sich Unternehmen mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert, die durch bösartigen Code, der von KI-Tools entwickelt wird, entstehen können.

Kevin Bocek

VP Ecosystem und Community bei Venafi

Plötzlich CISO? Die Tage 30 bis 60 in der neuen Position

Im ersten Teil meiner Serie habe Ich einige hilfreiche Tipps für die ersten 30 Tage als CISO bei einem neuen Unternehmen geteilt. Wenn Ihr zweiter Monat als CISO anbricht, ist die Zeit gekommen, erste eigene Akzente zu setzen. Nutzen Sie also die in den ersten 30 Tagen gesammelten Informationen, um einen Plan zur praktischen Umsetzung kurz-, mittel- und langfristiger Verbesserungen zu formulieren.

Andreas Schneider

Field CISO EMEA bei Lacework

Jugendschutz im Web durch eine geprüfte, digitale Identität

Verschiedene Studien bestätigen, dass in Deutschland etwa die Hälfte der Kinder ab 12 Jahren im Netz schon mal auf pornografische Inhalte gestoßen ist – manche aus Versehen, manche beabsichtigt. Gerade neugierige Jugendliche suchen oft aktiv nach solchen Inhalten. Die deutsche Gesetzgebung hat hieraufhin schon vor Jahren mit dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) reagiert. Demnach dürfen bestimmte jugendgefährdende Inhalte nur dann verbreitet werden, wenn der Anbieter sicherstellt, dass nur Erwachsene zugreifen können. Dafür bestätigt die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) entsprechende technologische Lösungen, die beispielsweise auch zur Know-Your-Customer-(KYC)-Verifizierung im Banking zum Einsatz kommen.

Heinrich Grave

Senior Vice President Digital Identity bei IDnow

Entwicklung der Cybersicherheit in Unternehmen: Sieben Trends für 2024

In der dynamischen Welt der Digitalisierung erwarten Chief Information Security Officers (CISOs) im Jahr 2024 nicht nur zahlreiche Innovationen, sondern auch anspruchsvolle Herausforderungen. Sergej Epp, CISO Zentraleuropa bei Palo Alto Networks, wirft vor diesem Hintergrund einen detaillierten Blick in die Zukunft der Cybersicherheit und skizziert sieben Trends für das kommende Jahr. Abgerundet werden seine Ausführungen durch fundierte Handlungsempfehlungen für Unternehmen, damit diese den vielfältigen Chancen und Herausforderungen souverän begegnen können.

Sergej Epp

CISO Zentraleuropa bei Palo Alto Networks

Indikatoren für Insider-Bedrohungen

Einem Bericht des Ponemon Institute aus dem Jahr 2022 zufolge sind die Insider-Risiken und -Bedrohungen in den vergangenen zwei Jahren um 44 Prozent gestiegen und haben dabei enorme Kosten verursacht. Unternehmen tun also gut daran, sich schnellstmöglich zu schützen. Dabei ist nach Ansicht von Gartner eine Unterscheidung zwischen Insider-Risiken und Insider-Bedrohungen unabdingbar, um geeignete Cybersicherheitsstrategien und -lösungen zu bestimmen, die ein Unternehmen zu seinem Schutz einsetzen sollte.

Andreas Mueller

Regional Director DACH bei Delinea

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