Digital Sustainability

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Wie Rechenzentren grüner werden können

Immer mehr Unternehmen wollen mit Green IT ihre Klimabilanz verbessern. Doch wie hängen Performance, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz eigentlich genau zusammen? Neben dem Prinzip der Virtualisierung gibt es hilfreiche Tools, die das Power-Management im Datacenter effizienter gestalten und mit denen sich die Auslastung optimieren lässt. Darüber hinaus kann die IT auch jenseits des Energieverbrauchs im Rechenzentrum dazu beitragen, Unternehmensprozesse effizienter gestalten, und einen deutlichen Akzent bei der nachhaltigen digitale Transformation legen.

Bjoern Brundert

Principal Technologist CEMEA bei VMware

Augmented und Virtual Reality: Wegbereiter für höhere Nachhaltigkeit

Der Klimawandel ist die „Krise unserer Zeit“. Es sind kollektive Maßnahmen notwendig, um die Erde vor dem Abgrund zu bewahren. Es gibt bereits viele neue

Partha Ghosh

Head of Consulting, Digital Experience, Europe bei Infosys

ESG-Reporting: die Ermittlung des CO2-Fußabdrucks – Bottom-Up- versus Top-Down-Ansatz

Wie nachhaltig wirtschaften und handeln Unternehmen? Als die EU 2017 CSR-Reportings für größere Unternehmen einführte, sahen viele Mittelständler diese noch als Nice-to-Have. Jetzt aber nicht mehr, denn ab 2025 weitet sich die ESG-Reporting-Pflicht auf mittelständische Betriebe aus. Damit stehen mittelständische Unternehmen nun vor der Herausforderung, sich dieser Pflicht fachlich und technisch zu stellen: Ein Vergleich des Bottom-Up-Ansatzes mit dem Top-Down-Ansatz zeigt, für welche Zwecke sich welche Herangehensweise lohnt. 

Patrick Bitter

Principal bei CALEO Consulting GmbH

GreenOps: Das Betriebsmodell für grüne IT-Portfolios

Nachhaltigkeit in der IT heißt nicht nur Ressourcen schonen, den CO2-Fußabdruck verringern und die Umwelt schützen. Im Sinne des „nachhaltigen Wirtschaftens“ geht es auch darum, die IT-Infrastruktur als Ganzes effizienter und schlanker zu gestalten. Parallel zu FinOps etabliert sich hier GreenOps als unternehmensweites Modell.

Olav Strand

Regional Vice President bei Flexera

Transportlogistik: Nachhaltig unterwegs dank IT

In der Logistik- und Transportbranche verbindet man mit Nachhaltigkeit und Reduktion von Emissionen v.a. innovative Ansätze, darunter Elektroantrieb, Wasserstoff-Lkws oder Lkw-Oberleitungsstrecken wie auf der A1 und der A5. Für ein Unternehmen sind diese Innovationen aber meist mit großen Investitionen verbunden. Erstaunlicherweise wird jedoch der naheliegendste Aspekt bisher immer noch nicht durchgehend umgesetzt: das Vermeiden eines gefahrenen Kilometers.

Jan Junker

Head of Business Unit Logistics bei PASS Consulting Group

Über nachhaltige Technologie und 25 Fernflüge

Eine Website hat etwa den gleichen CO₂-Ausstoß wie 25 Transatlantikflüge. Zu viel, wenn wir in Anbetracht des Klimawandels noch retten wollen, was vielleicht gar nicht mehr zu retten ist. Nachhaltiges Programmieren ist mitunter der letzte Strohhalm.

Anu Einberg

CEO bei Mooncascade

Open Source: Ein Schlüssel zur Förderung von Nachhaltigkeit in der IT

Open Source kann nicht nur einen wichtigen Beitrag für bessere Performance und Effizienz leisten, sondern kann auch als Nachhaltigkeitstreiber in der IT dienen - bedingt unter anderem durch den hohen Verbreitungsgrad und des Innovationspotenzials von OSS. Welchen Einfluss die Community oder Open Source Entwickler tatsächlich hat und was es für effizientere Codes im Sinne der Umweltfreundlichkeit konkret bedarf, beschreibt Fabien Potencier, Software-Experte bei platform.sh.

Fabien Potencier

CPO Platfom.sh bei Platform.sh

Smart Mobility: Mobilitätsstationen im ländlichen Raum

Aktuell wandelt sich die Mobilität in Deutschland, aber einige Herausforderungen sind noch zu bewältigen – Platzmangel, Stau und resultierende CO2-Emissionen. Daher wird oftmals mit alternativen Mobilitätsformen wie Sharing-, On-Demand- oder Mikromobilitätsangeboten experimentiert. In der Stadt scheint die Verkehrswende möglich, doch auf dem Land ist sie noch in weiter Ferne.

Alexander Suessemilch

Program Manager Mobility and Connected Services bei EDAG Group, Fulda

Nachhaltig(keit) finanzieren – Der intelligente Weg zu effizienter Fertigung

Das produzierende Gewerbe steht vor einem Dilemma: Einerseits möchten die Unternehmen in Nachhaltigkeit investieren (und davon profitieren), andererseits scheuen sie davor zurück, angesichts volatiler Märkte und wirtschaftlicher Unsicherheit Kapital zu binden. Klaus Meyer kommt zu dem Schluss, dass ein breiterer Einsatz intelligenter Finanzierungsformen notwendig ist, um Unternehmen des produzierenden Gewerbes nachhaltiger und gleichzeitig profitabler zu machen. Er behandelt außerdem praktische Beispiele für nachhaltige Produktion und unterstreicht die wachsende Bedeutung der digitalen Transformation in Produktionsanlagen.

Klaus Meyer

Leiter des Commercial-Finance-Geschäfts von Siemens Financial Services in Deutschland und Vorsitzender der Geschäftsführung der Siemens Finance & Leasing GmbH bei Siemens Financial Services

Modebranche: Bereinigung „schmutziger Daten“ setzt Greenwashing ein Ende

Drei Schritte zu präziserer ESG-Berichterstattung: Maria Nikolaidou zeigt, wie Unternehmen ihre Nachhaltigkeits- und Verantwortungsberichte mithilfe von bereinigten Daten verbessern können. Insbesondere in der Modebranche, die oft wegen Greenwashing kritisiert wird, sind präzise Berichte wichtig, um Verbraucher und Regierungen zu überzeugen. Erfahren Sie, wie schmutzige Daten vermieden werden können, um eine glaubwürdige Nachhaltigkeitsgeschichte zu erzählen.

Maria Nikolaidou

Senior Business Consultant bei Cognizant

Wenn Nachhaltigkeit auf Wirtschaftlichkeit trifft

Unternehmen haben heute keine Wahl mehr – sie müssen auf Nachhaltigkeit setzen, klimafreundlicher arbeiten und ihren CO2-Ausstoß erheblich senken, damit die Erde auch für die nachfolgenden Generationen lebenswert bleibt. Nachhaltigkeit ist aber keineswegs reiner Selbstzweck – auch das Thema Wirtschaftlichkeit rückt inzwischen stärker in den Mittelpunkt. Wer neue IT-Systeme anschafft, der prüft verstärkt deren Stromverbrauch. Deshalb ist auch die richtige Dimensionierung der eigenen IT-Landschaft so wichtig. Doch damit ist es nicht getan, entscheidend sind auch Faktoren wie die Klimatisierung der Serverräume und die Art der Bereitstellung von IT-Ressourcen.

Tim van Wasen

Geschäftsführer Deutschland bei Dell Technologies

Plattformen gegen den Klimawandel – Nachhaltige Lieferketten in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Es war noch nie so schwierig wie heute, das richtige Produkt zur richtigen Zeit im Regal zu haben. Doch die Erwartungen von Verbrauchern steigen nicht nur bezüglich der Bequemlichkeit und niedriger Preise – auch das Thema Nachhaltigkeit wird ihnen immer wichtiger. Marktanteile zu gewinnen, Umsatz zu steigern und Kosten zu senken reicht nicht mehr aus: Von Lebensmittel- und Getränkeherstellern wird zunehmend erwartet, ethisch korrekt zu wirtschaften, Rücksicht auf den Planeten zu nehmen und verantwortungsvoll zu handeln. Für die Nachhaltigkeit ihrer Lieferketten bedeutet dies, dass die Tätigkeiten und Auswirkungen aller Zulieferer und Partner in allen Bereichen – seien es vorgelagerte Lieferanten, nachgelagerte Vertriebswege, Logistikanbieter oder globale Handelspartner – berücksichtigt werden müssen. End-to-End-Plattformen helfen dabei, Störungen in der Lieferkette vorherzusehen, Abfälle zu reduzieren und somit nachhaltiger zu wirtschaften.

Johannes Hangl

Senior Director Customer Solutions bei e2open

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