Machine-Learning & AI

Beliebte Artikel

Alle Beiträge

Neu

Blogposts

Fachbeiträge

Interviews

Kolumnen

Warum sich die traditionelle Tech-Hierarchie verändert

Wem gehört die KI heute? Warum sich die traditionelle Tech-Hierarchie verändert     Die Frage nach der Zuständigkeit für KI ist die falsche Frage „Wem

Bharath Krishnamachari

Senior Director of Data & Analytics bei foodora, foodpanda and Yemeksepeti

KI-Bias verstehen, Vertrauen schaffen, Risiko begrenzen

Bias zählt zu den meistdiskutierten Risiken beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz. In seinem Fachbeitrag zeigt KI-Experte Michael Berthold, dass Verzerrungen nicht grundsätzlich ein Fehler sind, sondern eine notwendige Voraussetzung dafür, dass KI überhaupt lernen und verallgemeinern kann. Gleichzeitig erläutert er, welche Formen von Bias problematisch sind, wie sie entstehen und warum sie sich nicht vollständig vermeiden lassen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen trotz unvermeidbarer Verzerrungen Vertrauen in KI-Systeme schaffen können. Der Artikel beschreibt zentrale Herausforderungen und leitet konkrete Maßnahmen für einen verantwortungsvollen und vertrauenswürdigen KI-Einsatz ab.

Michael R. Berthold

Gründer von KNIME bei Unabhängiger Experte für KI und Datenanalyse

Wie digitale Systeme den Betrieb von Sportflächen verändern

Der Padel-Boom in Europa offenbart ein strukturelles Problem vieler wachsender Freizeitmärkte: Nicht die Nachfrage limitiert das Wachstum, sondern fehlende Infrastruktur. Während Millionen Menschen Zugang zu neuen Sport- und Freizeitangeboten suchen, stoßen bestehende Betriebsmodelle an organisatorische, räumliche und technologische Grenzen. Der Beitrag analysiert, warum klassische Sportanlagen kaum skalierbar sind, wie digitale Plattformlogiken physische Infrastruktur verändern und weshalb KI-gestützte Systeme künftig zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor im Betrieb urbaner Freizeitflächen werden.

Daniel Fellhauer

Gründer bei Padelsmart GmbH

Demokratisierung der Softwareentwicklung durch User Generated Software

Benutzergenerierte Software (UGS) markiert die nächste Stufe der KI-gestützten digitalen Kreation. Da „Vibe Coding“ natürliche Sprache in ausführbare Anwendungen umwandelt, können Nutzer Tools, Dashboards, Mikro-Apps und Agenten entwickeln, die genau auf ihre jeweiligen Kontexte zugeschnitten sind. Dieser Artikel erläutert, wie UGS die Nutzerinnovation erweitert, eine neue Software-Ebene zwischen professioneller Entwicklung und individuellen Bedürfnissen schafft und Unternehmen dazu zwingt, Governance, Kuratierung und Skalierbarkeit neu zu überdenken.

Alexander Hahn

Professor for User Experience Research and Emotional Artificial Intelligence bei Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

KI wird zur Führungsaufgabe für CFOs

Für CFOs endet die Künstliche Intelligenz längst nicht mehr bei Experimenten in Einzelprojekten. Unternehmen stehen mittlerweile unter massivem Effizienzdruck, volatile Märkte und verschärfte regulatorische Anforderungen lassen Experimente zu Risikoentscheidungen werden. Carsten Gerger, VP of Finance bei Lucanet, sieht fünf kritische Handlungsfelder, die CFOs jetzt strategisch angehen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Carsten Gerger

VP Finance bei Lucanet bei Lucanet

KI und Cloud: Vertrauen als Wettbewerbsvorteil

Deutsche Unternehmen haben erkannt, dass digitale Transformation kein optionales Projekt ist, sondern die Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum. Entscheidend ist heute das Wie. Besonders seit künstliche Intelligenz in praktisch jeden Unternehmensbereich vordringt, drängt sich eine grundlegende Frage auf: Haben wir es hier mit einer weiteren, eigenständigen Transformation zu tun – oder ist das schlicht die konsequente Weiterentwicklung dessen, was wir ohnehin schon begonnen haben?

Michael Rambold

EMEA Chief Technologist für Software- und Technologieunternehmen bei Amazon Web Services (AWS) bei Amazon Web Services, AWS

Steuer-Compliance in der Fertigung: Zeit für KI-Automatisierung

Steuerliche Verpflichtungen wie Umsatzsteuer, neue E-Rechnungs-Standards und Zölle setzen die Fertigungsindustrie zunehmend unter Druck. Komplexe, grenzüberschreitende Lieferketten und steigende regulatorische Anforderungen machen manuelle Prozesse fehleranfällig und teuer. Dieser Artikel beleuchtet die steuerlichen Herausforderungen für Hersteller und zeigt, warum KI-gestützte Automatisierung unumgänglich ist. Intelligente Systeme minimieren Risiken und machen effiziente Compliance zu einem echten Wettbewerbsvorteil.

Greg Chapman

EVP und General Manager AvaTax bei Avalara

Keine Angst vor mathematischer Optimierung

Mathematische Optimierung galt lange als komplex und schwer zugänglich. Mit dem Aufschwung der künstlichen Intelligenz, insbesondere generativer KI, lassen sich Modelle heute jedoch schneller entwickeln, verständlicher gestalten und Vorhersagen direkt in fundierte Entscheidungen überführen. So können Unternehmen operative Herausforderungen effizient meistern.

Pascal Van Hentenryck

Head of AI Innovation bei Gurobi Optimization

Warum Unternehmen jetzt eine souveräne KI-Strategie brauchen

Kaum ein anderes Thema treibt die IT-Branche aktuell so um, wie das Streben nach wirklicher digitaler Souveränität. Das gilt auch im besonderen Maße für den stark wachsenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz, denn: Ohne geeignete Vorkehrungen drohen erhebliche Abhängigkeiten und neue Risikopotenziale. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich daher für einen Risikomanagement-Ansatz. Dieser orientiert sich am Schichtenmodell typischer KI-Architekturen und gewährleistet langfristig die Handlungsfähigkeit in geschäftskritischen Bereichen.

Oliver Koeth

Managing Director Technology & Innovation DACH bei NTT DATA bei NTT DATA

Connected Worker: 12 Punkte, um die richtige Software zu finden

Connected Worker Tools bilden eine noch relativ junge Softwarekategorie. Sie vernetzen Industriearbeiter mit Hilfe mobiler Geräte, um die Aus- und Weiterbildung, Anleitung, Kommunikation und Zusammenarbeit betriebsübergreifend zu verbessern. Wie aber können Industrieunternehmen aus der steigenden Zahl der Tools das richtige für sich finden? Der Anbieter Augmentir hat 12 zentrale Kriterien zusammengestellt.

Carsten Hunfeld

Director EMEA bei Augmentir

KI-Effizienz beginnt nicht beim Tool, sondern im Büro

Künstliche Intelligenz verbreitet sich in deutschen Unternehmen schneller als die organisatorischen Voraussetzungen, unter denen sie wirksam werden soll. Der Beitrag zeigt, warum Effizienz nicht allein durch neue Tools entsteht, sondern durch klare Präsenzlogiken, passende Räume und belastbare Daten über den Büroalltag. Erst wenn diese Grundlage stimmt, kann KI Produktivität tatsächlich erhöhen.

Fransica G. Engels

CEO bei LIZ Smart Office

Agentic AI: Autonome Systeme als Risiko für Finanzstabilität

Agentic AI: Autonome Systeme als Risiko für Finanzstabilität     Die Geschwindigkeit mit der Künstliche Intelligenz den europäischen Finanzsektor transformiert ist atemberaubend, doch sie birgt

Adam Preis

Director Product Solution Marketing bei Ping Identity

Jetzt für den Newsletter anmelden.

Melden Sie sich jetzt an und erfahren Sie regelmäßig Neues aus der Tech-Branche – einfach und verständlich für Sie aufbereitet.