Machine-Learning & AI

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KI übersetzt medizinische Befunde für Patienten

Digitale Patientenakten und Gesundheitsportale ermöglichen Patientinnen und Patienten zunehmend direkten Zugriff auf medizinische Dokumente. Gleichzeitig bleibt im klinischen Alltag oft wenig Zeit für ausführliche Erläuterungen. Generative KI-Systeme können medizinische Fachtexte automatisiert in verständliche Sprache übertragen. Der Beitrag analysiert das Potenzial dieser Technologie für die Patientenkommunikation sowie ihre technischen und konzeptionellen Grenzen.

Patrick Heckmann

Geschäftsführer bei Stratoniq GmbH

KI-Entwicklung: Von Alltagstechnologie zu nachhaltiger Wirkung

2026 markiert in der KI-Entwicklung eine neue Phase, die sich an der Frage orientiert: Was kann die Technologie leisten, wenn sie fester Bestandteil unserer Arbeit ist? In den letzten Jahren befanden sich viele Unternehmen noch in Lern- und Experimentierstadien, doch nun geht es darum, Künstliche Intelligenz (KI) nachhaltig und wertschöpfend einzusetzen, um Branchen neu zu gestalten und Kundenerlebnisse sowie Arbeitsweisen neu zu definieren. Die Frage, wie KI dauerhaft in die Betriebsabläufe integriert wird und dabei jeden Prozess und jede Entscheidung unterstützt, gehört auf die Agenda jedes Unternehmens.

Cathy Mauzaize

EMEA-President bei ServiceNow

KI-Agenten sicher machen: Warum Identität die Grundvoraussetzung ist

Autonome KI-Agenten gelten als nächste Evolutionsstufe digitaler Systeme. Sie planen Abläufe, treffen Entscheidungen, kommunizieren mit Anwendungen und führen Transaktionen aus. Teilweise ganz ohne menschliches Zutun. Während der Fokus vieler Diskussionen auf Leistungsfähigkeit, Automatisierungspotenzial und Effizienzgewinnen liegt, steht in der Praxis vor allem etwas anderes im Mittelpunkt: die Sicherheit und Identität dieser Systeme. Ohne das wird niemand KI-Agenten einsetzen und auch nicht nutzen.

Ismet Koyun

CEO und Gründer bei KOBIL Gruppe

Anti-Halluzination in produktiven KI-Systemen: Wie ein österreichisches SaaS-Unternehmen faktentreue KI-Assistenten baut

Dieser Beitrag dokumentiert 179 Halluzinationen im produktiven Betrieb eines KI-Kommunikationssystems für KMU. Es werden fünf Kategorien identifiziert und eine vierstufige Schutzarchitektur vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen: Nicht die Modellqualität, sondern Wissensbasis-Kuratierung und strukturierte Gesprächsführung sind entscheidend für faktentreue KI-Kundenkommunikation

Werner Graser

CTO und Co Fonder bei getVIA

Wie bereit ist Deutschland für KI?

KI ist mittlerweile in den meisten deutschen Unternehmen angekommen. Doch obwohl sie Tools schnell einführen, bleiben klare Regeln, Sicherheitskonzepte und Verantwortlichkeiten oft auf der Strecke. So kommt es, dass hiesige Organisationen auch 2026 noch weit weg vom Status „AI Ready“ sind.

Martin Bichler

Regional Country Manager DACH und Eastern Europe bei Climb Channel Solutions

AI-Governance als strategischer Rahmen der digitalen Transformation

Ab August 2026 gilt der EU AI Act vollumfänglich (Der Omnibus ist nicht verabschiedet. Solange er nicht formal angenommen ist, bleibt der 2. August 2026 die rechtlich verbindliche Frist). Unternehmen müssen ihre KI-Systeme inventarisieren, klassifizieren und steuern. Was nach einem strukturierten Projekt klingt, erweist sich in der Praxis als grundlegend schwieriger: Die Grenze zwischen KI und konventioneller Software ist fließend, Anbieter vermeiden das Label teilweise bewusst, und ein erheblicher Teil der tatsächlich genutzten KI-Funktionen entzieht sich klassischen IT-Prozessen. Dieser Beitrag analysiert, warum AI-Governance mehr erfordert als ein Register und eine Risikoklassifikation, welche organisatorischen Strukturen tatsächlich wirken und warum Governance ohne aktive Kommunikation wirkungslos bleibt.

Isabell Neubert

Manager AI/IT Governance & Regulatory Technology bei coeo Group

Digitale Identitäten schaffen Vertrauen in KI-Agenten

Autonome KI-Agenten übernehmen zunehmend operative Aufgaben in Unternehmen und interagieren mit anderen Systemen oder Organisationen. Damit entstehen neue Fragen nach Sicherheit und rechtlicher Zuordnung von Entscheidungen. Digitale Identitäten nach dem europäischen AI Act, nach eIDAS 2.0 und der European Business Wallet Regulation schaffen eine überprüfbare Herkunft und klare Mandate für KI-Agenten. Sie bilden damit eine zentrale Grundlage für vertrauenswürdige automatisierte Geschäftsprozesse.

Carsten Stoecker

Geschäftsführer bei Spherity GmbH

Deutschland auf dem Weg zum europäischen Qualitätsführer im Partner- und Affiliate Marketing

Deutschland etabliert sich 2025 als europäischer Qualitätsführer im Partner- und Affiliate Marketing. Verbindliche Standards, regulatorische Klarheit und der gezielte Einsatz von KI machen den Markt transparenter, skalierbarer und zukunftsfähig – und positionieren Partner-Marketing als strategisches Fundament nachhaltiger Performance-Partnerschaften.

Tim Lomborg

Regional Managing Director bei Awin bei Awin

KI-Einführung im Unternehmen: Häufige Fehler vermeiden

Künstliche Intelligenz verspricht Effizienz- und Umsatzsteigerungen, bessere Kundenerlebnisse und neue Geschäftsmodelle. Doch viele Projekte scheitern an unklaren Zielen, schlechter Datenqualität und komplexen Insellösungen. Was sollten Unternehmen tun, um KI erfolgreich einzuführen?

Wibke Laier

Area Vice President DACH bei Elastic

EU-KI-Verordnung: Wie Unternehmen KI-Kompetenz systematisch aufbauen

Der EU AI Act verpflichtet Unternehmen, KI-Kompetenz bei Mitarbeitenden nicht nur aufzubauen, sondern auch nachweisbar sicherzustellen. Der Artikel zeigt die Lücke zwischen verbreiteter KI-Nutzung und fehlenden Standards, Schulungen und Dokumentation. Statt einmaliger Trainings braucht es praxisnahes, rollenspezifisches Lernen (z. B. Microlearning, Lernen im Arbeitsfluss, KI-Champions) sowie belastbare Kompetenznachweise über reale Use Cases. So wird Regulierung zur Chance für wirksames, skalierbares Upskilling.

Tim Leuthold

Co-Founder, General Manager bei WBS CODING SCHOOL

Agentic Coding: Wenn die KI nicht mehr nur Code generiert

Bei der Erstellung von Code ist KI bereits ein wertvoller Helfer, sodass sich die Frage stellt, welche Aufgaben sie darüber hinaus im Entwicklungsprozess übernehmen kann. Gerade der Einsatz von KI-Agenten, die sich untereinander abstimmen und auch komplexere Probleme lösen können, bietet einiges Potenzial, etwa im Bereich der Qualitätskontrolle.

Uwe Specht

Senior Specialist Solutions Consultant bei Pegasystems bei Pegasystems

Underwriting neu gedacht: Mit KI zum Geschäftserfolg

Die Bewertung von Risiken und die Festlegung geeigneter Konditionen oder Prämien ist in vielen Branchen ein komple-xer Prozess. Häufig sind dabei noch zahlreiche Medienbrüche und manuelle Arbeitsschritte erforderlich. Viele dieser Abläufe lassen sich jedoch durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz effizient automatisieren.

Thomas Sengotta

Director Consulting bei CGI Deutschland bei CGI

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