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Europas Verteidigungsindustrie im Umbruch: Skalierung im Product Lifecycle

Die Verteidigungsausgaben der europäischen NATO-Mitglieder sind zuletzt so stark gestiegen wie seit den 1950er Jahren nicht mehr. Doch zusätzliche Budgets allein bringen keine Systeme schneller ins Feld. Die entscheidende Frage lautet: Wie kann Europas Verteidigungsindustrie Innovation schnell genug in robuste, skalierbare und souverän kontrollierbare Produktion übersetzen? Gefragt sind auch zentrale Elemente von Industry 4.0 : integrierte Entwicklungs- und Produktionsprozesse, Automatisierung und datengetriebene Ansätze entlang des Product Lifecycle.
Von   Evelyn Rafferty   |  Senior Director Aerospace and Defence – Europe   |  Plexus Corp.
6. Oktober 2026

Europas Verteidigungsindustrie im Umbruch:

Skalierung im Product Lifecycle

 

 

Die strategische Richtung ist klar: Europa will mehr verteidigungsindustrielle Souveränität, höhere Entwicklungsgeschwindigkeit und größere industrielle Kapazitäten. EU-Initiativen wie die European Defence Industrial Strategy (EDIS) und der ReArm Europe Plan (Readiness 2030) sollen diesen Kurs in konkrete Programme, gemeinsame Beschaffung und zusätzliche Investitionen übersetzen.

 

 

Im Kern sollen die Mitgliedstaaten militärische Fähigkeiten stärker gemeinsam planen, entwickeln und beschaffen. Zugleich sollen zusätzliche Investitionen in prioritäre Technologien und den Ausbau der europäischen Produktionskapazitäten fließen. Mit Readiness 2030 will die EU dafür neue finanzielle Spielräume eröffnen. Das potenzielle Mobilisierungsvolumen beziffert die Europäische Kommission auf bis zu 800 Milliarden Euro.

 

Europas historische Skalierungslücke

Doch zwischen politischem Anspruch und industrieller Umsetzung besteht weiterhin eine erhebliche Lücke. Die europäische Verteidigungsindustrie ist historisch auf Produktionsmodelle mit geringen Stückzahlen und einem hohen Maß an kundenspezifischer Anpassung ausgerichtet. Präzisionsfertigung und programmspezifische Anforderungen standen dabei traditionell im Vordergrund.

Die neue Challenge besteht darin, diese Stärken mit automatisierten und skalierbaren Fertigungssystemen zu verbinden, die einen schnellen Übergang von Prototypen zur Serienproduktion ermöglichen und zugleich die erforderliche industrielle Produktionskapazität sicherstellen.

Die damit verbundenen Herausforderungen sind enorm. Unternehmen müssen das Innovationstempo trotz knapper Engineering-Ressourcen und Fachkräftemangel erhöhen und neue Technologien schneller zur Fertigungsreife bringen. Sie brauchen widerstandsfähige, verteidigungstaugliche Lieferketten in einem regulatorisch anspruchsvollen Umfeld – in dem nicht nur die Lieferzeiten kritischer Mikroelektronik weiterhin stark schwanken. Zugleich gilt es, Produktionslinien skalierbar und flexibel auszulegen, damit technische Änderungen und neue Komponenten laufend integriert werden können, ohne Produktionsstillstände zu verursachen.

Darüber hinaus bleibt der Beschaffungsmarkt strukturell fragmentiert. Zwar waren beschleunigte nationale Beschaffungsverfahren entscheidend, um kurzfristige Fähigkeitslücken zu schließen. Der langfristige Aufbau industrieller Kapazitäten erfordert jedoch eine stärkere Bündelung der Nachfrage über europäische Programme hinweg.

 

Entscheidende Hebel im Product Lifecycle

Um diese operative Lücke zu schließen, braucht es einen Wechsel von linearen, reaktiven Prozessen hin zu einem integrierten und proaktiven Lifecycle-Management. Die konkreten Herausforderungen zeigen sich entlang des gesamten Product Lifecycle – vom Design über Lieferkette, Industrialisierung und Fertigung bis zur langfristigen Verfügbarkeit.

 

1. Entwicklung: Kurze Innovationszyklen, mehr Komplexität

Technologien für das moderne Gefechtsfeld entwickeln sich deutlich schneller als klassische Beschaffungs- und Entwicklungsprozesse. Besonders bei unbemannten Systemen verändern sich Hard- und Software mittlerweile in Zyklen von Monaten oder sogar Wochen. Entwickler können daher nicht mehr jahrelang an einem „perfekten“ System arbeiten, sondern müssen neue Fähigkeiten schneller entwickeln und in einsatzfähige Systeme überführen. Diese Innovationsgeschwindigkeit darf jedoch nicht die industrielle Umsetzbarkeit überholen. Vielmehr gilt es, Entwicklung und Lifecycle-Management enger zu verzahnen und Fertigbarkeit, Testbarkeit und spätere Skalierung schon im Design mitzudenken (Design for Excellence).

Hinzu kommt die zunehmende Systemkomplexität im Produktdesign. Moderne Verteidigungssysteme sind stärker durch Software, KI und digitale Architekturen geprägt, etwa bei KI-gestützter Lagebildanalyse und autonomen Plattformen. Dadurch müssen immer mehr Funktionen, Datenströme und Subsysteme miteinander verzahnt werden. Besonders hochdichte elektronische Baugruppen und leistungsfähige KI-Rechner erhöhen die technischen Anforderungen, etwa beim Thermomanagement und bei der Signalintegrität.

Innovationsgeschwindigkeit und Systemkomplexität treffen dabei auf einen Mangel an spezialisierten Fachkräften in der Entwicklung. Dabei konkurrieren Defence-Hersteller mit anderen Branchen um Experten für Software, KI, Elektronik, Cybersecurity und Systemintegration. Wie groß der Bedarf werden könnte, zeigt eine Kearney-Analyse: Bei Verteidigungsausgaben von drei Prozent des BIP könnte der europäische Defence-Sektor bis zu 760.000 zusätzliche qualifizierte Arbeitskräfte benötigen. Auch ein verstärkter Personalaufbau schließt diese Lücke nicht kurzfristig, da neue Kräfte zunächst ausgebildet und in bestehende Strukturen integriert werden müssen. Für Hersteller gewinnen deshalb externe Engineering-Partner an Bedeutung, die Zugang zu spezialisierten Kompetenzen schaffen und interne Entwicklungsteams gezielt ergänzen.

 

2. Lieferketten zwischen Resilienz und Regulierung

Die europäische Rüstungslieferkette muss nicht nur spezialisierte militärische Komponenten sichern. Sie muss zugleich mit extremer Komponenten­volatilität und sich verschiebenden regulatorischen Grenzen umgehen. Taucht bei einem formalen Audit eine nicht konforme oder von einer „covered foreign entity“ stammende Komponente auf, kann das ein ganzes Programm gefährden.

Derzeit ist der europäische Verteidigungssektor stark von Importen aus Nicht-EU-Staaten abhängig. Bei Europas größten Rüstungsunternehmen stammen im Schnitt 84 Prozent der Lieferanten aus dem Ausland – gegenüber nur 32 Prozent bei US-Unternehmen. Mit der European Defence Industrial Strategy will die EU diese Abhängigkeit schrittweise verringern. Bis 2030 sollen mindestens 50 Prozent, bis 2035 bereits 60 Prozent der Verteidigungsbeschaffungsbudgets innerhalb der EU ausgegeben werden. Einfachere Planungs-, Vergabe- und Beschaffungsprozesse sollen den Hochlauf zusätzlich beschleunigen; in Deutschland bildet dafür seit Februar 2026 ein eigenes Beschleunigungsgesetz die Grundlage.

Compliance allein macht eine Lieferkette jedoch noch lange nicht resilient. Wie in anderen Branchen gilt es auch im Verteidigungssektor typische Risiken entlang der Supply Chain kritischer Komponenten zu entschärfen – von Exportkontrollen über Zölle und geopolitische Spannungen bis hin zu fehlende Alternativquellen. Besonders betroffen sind Mikroelektronik, Spezialwerkstoffe, mechanische Komponenten und andere qualifizierte Bauteile, für die Hersteller nicht kurzfristig Ersatz beschaffen können.

Für Hersteller bedeutet das: Reaktive Teilebeschaffung reicht nicht mehr aus. Sie müssen kritische Abhängigkeiten früh erkennen, Alternativquellen qualifizieren, Obsoleszenzrisiken bewerten und Compliance entlang der gesamten Lieferkette nachweisen. Prädiktive Analysen helfen dabei, drohende Bauteilabkündigungen fünf bis 20 Jahre im Voraus zu erkennen und Single-Source-Abhängigkeiten bereits im Design zu vermeiden – ohne Abstriche bei Qualität oder regulatorischer Konformität.

 

3. NPI: Vom Prototyp zur Fertigungsreife

Die entscheidende Hürde bei der Einführung neuer Produkte liegt zwischen technologischem Reifegrad (TRL) und Fertigungsreifegrad (MRL). Ein TRL-6-Prototyp kann unter kontrollierten Bedingungen einwandfrei funktionieren und trotzdem für die Serie ungeeignet sein. Muss etwa ein hochqualifizierter Techniker jedes Sensorarray 400 Stunden lang manuell abstimmen, beweist das zwar die technische Funktion – aber noch keinen beherrschbaren Fertigungsprozess. Hersteller müssen TRL und MRL deshalb parallel entwickeln.

Im Defence-NPI reicht eine klassische Designprüfung nicht aus. Die militärische Qualifizierung bereits im Design verknüpft Fertigbarkeit von Beginn an mit Schock-, Vibrations-, Klima-, EMV-, Sicherheits- und Einsatzprofilen. Konkret müssen Entwickler automatisierte Fertigung, Fehlervermeidung, Testzugriff und automatisierte optische Inspektion (AOI) bereits vor der Festschreibung des Designs berücksichtigen. Bei hochdichter Elektronik und leistungsfähigen KI-Rechnern kommen frühe thermische Simulationen hinzu.

Auch Prototypen und Vorserien müssen die spätere Produktion realistisch abbilden. Serienrepräsentative Vorserien entstehen deshalb möglichst mit seriennahen Zeichnungen, Softwareständen, Werkzeugen und Prüfmitteln. Eine dokumentierte Erstmusterprüfung zeigt, ob Produkt und Prozess alle festgelegten Anforderungen tatsächlich erfüllen. Im Sinne der Mission Assurance genügt es dabei nicht, fehlerfreie Einheiten zu fertigen: Hersteller müssen jede vertragliche und einsatzkritische Anforderung vollständig, nachvollziehbar und auditierbar nachweisen.

Der Serienübergang erfolgt anschließend kontrolliert über eine Vorserienfertigung in kleinen Stückzahlen (LRIP). Prüfungen der Produktionsreife zeigen, ob Prozesse, Prüfmittel, Lieferfähigkeit, Qualitätsdaten und Konfigurationskontrolle für den Hochlauf ausreichen. Änderungen gelangen nur über klar definierte Freigaben in die Produktion. So verhindert NPI, dass späte Redesigns, instabile Prozesse oder eine unzureichende Prüfabdeckung den Serienstart verzögern und verteuern.

 

4. Produktion am Kapazitätslimit

Die Entwicklung eines leistungsfähigen, KI-gestützten Sensor-to-Shooter-Prototyps ist eine völlig andere Herausforderung als dessen Fertigung im industriellen Maßstab unter strengen militärischen Vorgaben. Dafür brauchen Hersteller skalierbare Produktionssysteme, die höhere Stückzahlen kapazitativ bewältigen und zugleich stabil, wiederholbar und flexibel produzieren. Anlagen, Linien und Schichtmodelle müssen mit dem Volumen wachsen, ohne dass Durchsatz, Qualität oder Rückverfolgbarkeit leiden. Hinzu kommen Anforderungen an eine sichere Fertigung: strikte Konfigurationskontrolle, lückenlose Rückverfolgbarkeit über Seriennummern und der geschützte Umgang mit sensiblen Entwicklungs- und Produktionsdaten.

Der geplante Hochlauf trifft allerdings auf eine Industrie, die bereits heute an ihrer Kapazitätsgrenze operiert. Wie stark die globale Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie ausgelastet ist, verdeutlicht McKinsey am Beispiel der zivilen Luftfahrt: Bei den aktuellen Produktionsraten reicht der weltweite Auftragsstau zwölf bis 14 Jahre in die Zukunft. Allein Airbus verzeichnete im April 2026 mehr als 9.000 offene Bestellungen. Selbst ohne zusätzlichen militärischen Bedarf bräuchte die Industrie damit weit über ein Jahrzehnt, um den bestehenden Auftragsbestand abzuarbeiten.

Neue Kapazitäten entstehen nicht kurzfristig. Der Bau von Greenfield-Produktionsstätten und die Beschaffung internen Humankapitals erfordern enorme feste Investitionen, lange regulatorische Vorlaufzeiten und jahrelange Unternehmenskosten. Zwar haben laut McKinsey-Bericht bereits 86 Prozent der Rüstungsunternehmen konkrete Maßnahmen zur Kapazitätssteigerung eingeleitet. Bei der Umsetzung stoßen viele jedoch an Grenzen; reine Prozessoptimierung und inkrementelle Erweiterungen bestehender Kapazitäten reichen längst nicht aus.

 

5. After-Market im Wandel

Militärische Waffensysteme und Ausrüstungen werden laut Deloitte oft für eine Lebensdauer von rund einem halben Jahrhundert konzipiert, wobei viele Systeme weit über diesen Zeitraum hinaus im aktiven Dienst verbleiben. Mit jedem Jahrzehnt wächst damit auch der Bedarf an Wartung, Reparatur und technischen Nachrüstungen. Für die ohnehin bereits stark ausgelasteten After-Market-Strukturen wächst der Druck: Ersatzteile sind knapp, qualifizierte Fachkräfte fehlen und Engpässe in der Logistik verlängern Wartungs- und Reparaturzeiten.

Ein datengetriebener Ansatz ist für Hersteller deshalb das A und O. Predictive und Preventive Maintenance werten Betriebsdaten aus und zeigen frühzeitig, wann eine Komponente ausfallen könnte. KI-gestützte Diagnostik und digitale Zwillinge verfeinern diese Prognosen. Vorhandene Kapazitäten erhalten zudem einen Effektivitäts-Booster: Automatisierung und digitale Werkzeuge helfen z. B. Inspektions- und Reparaturprozesse zu beschleunigen und zu standardisieren.

Über den unmittelbaren Nutzen im After-Market hinaus wirken diese Ansätze auch zurück auf die Produktentwicklung. Mit Maintenance-driven Design können Hersteller Erkenntnisse aus Betrieb, Wartung und Reparatur bereits in der nächsten Produktgeneration verankern. Betriebs- und Servicedaten beantworten dabei zentrale Fragen: Welche Komponenten fallen überdurchschnittlich häufig aus? Wo dauern Reparaturen unnötig lange? Und welche Baugruppen eignen sich für Refurbishment oder Remanufacturing?

Gerade der letzte Aspekt ist auch im Sinne der Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft interessant. Mit dem Incubation Forum for Circular Economy in European Defence (IF CEED) treibt die European Defence Agency bereits konkrete Projekte voran. Dazu zählen etwa die Wiederverwendung von Ersatzteilen, die Rückgewinnung kritischer Rohstoffe und das Recycling von Titan. Viele befinden sich jedoch noch im Pilotstadium. Die Herausforderung besteht – ähnlich wie in anderen Branchen –  darin, Zirkularität und damit Rohstoffversorgungssicherheit und strategische Autonomie gegenüber Drittstaaten breiter in industrielle Prozesse zu überführen.

 

Industrielle Skalierung durch integrierte Partnerschaften

Wer Skalierung entlang des gesamten Product Lifecycle beherrschen will, muss Entwicklung, Lieferkette, Industrialisierung, Fertigung und langfristige Verfügbarkeit früh zusammendenken. Genau hier können EMS-Dienstleister mit Standorten innerhalb der EU eine wichtige Rolle spielen. EMS-Experten bringen zusätzliche Engineering-Kapazitäten ein. Sie prüfen Designs früh auf Herstellbarkeit und Testbarkeit und unterstützen Hersteller dabei, Prototypen schneller in seriennahe Prozesse zu überführen.

Gleichzeitig verfügen Fertigungsdienstleister über gewachsene Lieferantennetzwerke und tiefes Komponentenwissen. Damit können sie kritische Bauteilrisiken, Obsoleszenz und Versorgungsengpässe früher erkennen. Über Reparaturen, Ersatzteilmanagement, Refurbishment und technische Nachrüstungen können EMS-Partner zudem die Einsatzbereitschaft über den gesamten Lebenszyklus absichern.

Auch im Hochlauf zählt diese integrierte Sicht. Qualifizierte EMS-Partner können Fertigungs- und Prüfprozesse aufbauen. Sie sichern Rückverfolgbarkeit und schaffen geschützte Produktionsumgebungen für missionskritische Elektronik. Besonders wichtig ist dabei eine etablierte, verteidigungszertifizierte Präsenz innerhalb der EU. Sie stärkt regionale Wertschöpfung, verkürzt Wege und reduziert Abhängigkeiten von außereuropäischen Fertigungsstrukturen. Damit unterstützt sie auch den Souveränitätsanspruch europäischer Defence-Programme. Zugleich erleichtert die regionale Präsenz die Einhaltung von Exportkontroll-, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen.

Für Hersteller entsteht dadurch kontrollierte Skalierung, ohne dass sie sämtliche Kapazitäten selbst aufbauen müssen. Sie behalten die Kontrolle über Technologie, Programmführung und strategische Entscheidungen. Gleichzeitig greifen sie auf industrielle Tiefe zu, die sich intern oft nicht schnell genug aufbauen lässt.

 

Fazit

Die nächsten Jahre werden zeigen, ob aus höheren Budgets, neuen Programmen und politischem Rückenwind auch belastbare industrielle Stärke entsteht. Denn höhere Verteidigungsbudgets schaffen Nachfrage, aber noch lange keine skalierbare Produktion, resilienten Lieferketten oder langfristige Einsatzbereitschaft. Jetzt rücken die Hersteller in den Mittelpunkt: Sie müssen entscheiden, welche Fähigkeiten sie selbst aufbauen, welche Partner sie einbinden und wie sie Innovation schneller in einsatzfähige Systeme übersetzen.

Evelyn Rafferty ist für das Wachstum des Verteidigungsgeschäfts in Europa verantwortlich. Mit 26 Jahren Führungspraxis bei Raytheon und Leonardo unterstützt sie führende OEMs und Tech-Innovatoren bei Regulatorik, Souveränität und Skalierung missionskritischer Technologien von der Idee zur Großserie.

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