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Anti-Halluzination in produktiven KI-Systemen: Wie ein österreichisches SaaS-Unternehmen faktentreue KI-Assistenten baut

Dieser Beitrag dokumentiert 179 Halluzinationen im produktiven Betrieb eines KI-Kommunikationssystems für KMU. Es werden fünf Kategorien identifiziert und eine vierstufige Schutzarchitektur vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen: Nicht die Modellqualität, sondern Wissensbasis-Kuratierung und strukturierte Gesprächsführung sind entscheidend für faktentreue KI-Kundenkommunikation

Werner Graser

CTO und Co Fonder bei getVIA

Transformation oder Stillstand: Warum der Versicherungs-Mittelstand jetzt radikal umdenken muss

Viele Versicherer leiden unter komplexen Legacy‑Systemen. Die Concordia zeigt gemeinsam mit msg, wie ein radikaler Neustart gelingt: eine vollständig neue, cloudfähige und standardnahe Plattform, die Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und moderne Arbeitsweisen ermöglicht. Der Ansatz beweist: Zukunftsfähigkeit im Mittelstand braucht klare Entscheidungen und den Mut zum konsequenten Schnitt.

Juergen Zehetmaier

CEO bei msg

Wie bereit ist Deutschland für KI?

KI ist mittlerweile in den meisten deutschen Unternehmen angekommen. Doch obwohl sie Tools schnell einführen, bleiben klare Regeln, Sicherheitskonzepte und Verantwortlichkeiten oft auf der Strecke. So kommt es, dass hiesige Organisationen auch 2026 noch weit weg vom Status „AI Ready“ sind.

Martin Bichler

Regional Country Manager DACH und Eastern Europe bei Climb Channel Solutions

KI-Agenten sicher einsetzen: Leitlinien für den produktiven Betrieb

Die rasante Verbreitung von KI-Technologie in Unternehmen stellt Entscheider vor neue Herausforderungen. Sie suchen permanent nach der nächsten Innovation, die einen hohen ROI verspricht. Aktuell gehören KI-Agenten zweifelsohne zu den Neuerungen, die dafür das Potenzial haben. Doch wie bei jeder neuen Technologie gilt: Unternehmen müssen KI-Agenten auf verantwortungsbewusst einsetzen, um sowohl Geschwindigkeit als auch Sicherheit zu gewährleisten.

Joao Freitas

General Manager und Vice President of Engineering für KI und Automatisierung bei PagerDuty

Re-Engineering von Geschäftsanwendungen auf der SAP BTP

Die Modernisierung bestehender SAP-Anwendungen hin zur Cloud stellt Unternehmen vor komplexe Herausforderungen. Dieser Beitrag bietet eine praxiserprobte Orientierungshilfe für das Re-Engineering klassischer ABAP-Anwendungen auf Basis der SAP Business Technology Platform (BTP) und des RAP-Entwicklungsmodells. Entlang der Activate Methodology werden konkrete Aktivitäten und Empfehlungen für jede Phase des Modernisierungsprozesses vorgestellt.

Felix Wirth

Senior IT Consultant bei msg

Das Kontext-Problem von KI: Eine Frage der Architektur

Künstliche Intelligenz (KI) ist in den Unternehmen angekommen. Kaum eine Technologie wurde in so kurzer Zeit in solchem Umfang erprobt, pilotiert und kommuniziert. Die Investitionen steigen stetig. Doch im Enterprise-Umfeld zeigt sich auch Ernüchterung: Der erhoffte Produktivitäts- und Wertschöpfungseffekt lässt auf sich warten.

Michael Hunger

Head of Product Innovation & Developer Product Strategy bei Neo4j

Schönheit im digitalen Zeitalter: Wie Social Media unsere Körperwahrnehmung verändert

Schönheit im digitalen Zeitalter: Wie Social Media unsere Körperwahrnehmung verändert Perfekte Haut per Klick, makellose Proportionen durch Filter, idealisierte Körper auf jedem Bildschirm – Social Media formt unsere Vorstellung von Schönheit grundlegend um. Doch wie stark prägen Instagram, TikTok und Co. tatsächlich unser Selbstbild und unsere Entscheidungen für ästhetische Eingriffe?

Martin Kuerten

Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie bei Fort Malakoff Klinik

Echte Digitalisierung: Neustart im Handwerk nötig

Das deutsche Handwerk hält sich für digital, steckt jedoch oft in einer trügerischen Modernisierung fest. Seriengründer und CEO Daniel Fellhauer widerspricht der gängigen These vom Fachkräftemangel und sieht die wahren Ursachen in fehlender Spezialisierung, ineffizienten Prozessen und überholten Führungsstrukturen. Statt teurer Prestige-Software fordert er eine konsequente Prozessanalyse, klare Positionierung und echte Digitalisierung – beginnend im Arbeitsalltag, nicht im PDF.

Daniel Fellhauer

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AI-Governance als strategischer Rahmen der digitalen Transformation

Ab August 2026 gilt der EU AI Act vollumfänglich (Der Omnibus ist nicht verabschiedet. Solange er nicht formal angenommen ist, bleibt der 2. August 2026 die rechtlich verbindliche Frist). Unternehmen müssen ihre KI-Systeme inventarisieren, klassifizieren und steuern. Was nach einem strukturierten Projekt klingt, erweist sich in der Praxis als grundlegend schwieriger: Die Grenze zwischen KI und konventioneller Software ist fließend, Anbieter vermeiden das Label teilweise bewusst, und ein erheblicher Teil der tatsächlich genutzten KI-Funktionen entzieht sich klassischen IT-Prozessen. Dieser Beitrag analysiert, warum AI-Governance mehr erfordert als ein Register und eine Risikoklassifikation, welche organisatorischen Strukturen tatsächlich wirken und warum Governance ohne aktive Kommunikation wirkungslos bleibt.

Isabell Neubert

Manager AI/IT Governance & Regulatory Technology bei coeo Group

Open Source-ITSM per Cloud für die Senatsverwaltung

Die Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, kurz SenASGIVA, zahlt pro Jahr rund 2,5 Milliarden Euro an Sozialleistungen aus. Und damit alle internen Abläufe reibungslos funktionieren, arbeiten die Verfahrensbetreuer seit über zehn Jahren mit einer Open Source-ITSM-Software. 2025 folgte der Wechsel zur neuesten Version und in die Cloud eines deutschen Herstellers.

Torsten Thau

Mitgründer bei KIX Service Software

Smart Manufacturing: Wie robuste KI-Tablets industrielle Sicherheit erhöhen

Produktionsanlagen werden intelligenter, Prozesse sind zunehmend automatisiert und Entscheidungen werden datenbasiert getroffen. Gleichzeitig steigt jedoch die Verwundbarkeit moderner Fertigungsumgebungen. Sicherheit entwickelt sich damit zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Smart Manufacturing. Eine oft unterschätzte Rolle spielen dabei KI-fähige, robuste mobile Endgeräte, die Sicherheitskonzepte direkt in den industriellen Alltag bringen.

Fred Kao

CEO bei Durabook, Kernmarke der Twinhead International Corp.

2026 ist Schluss mit Bauchgefühl im Büro: Warum Künstliche Intelligenz über Präsenz, Kosten und Vereinbarkeit entscheidet

Hybrides Arbeiten erreicht 2026 einen strukturellen Wendepunkt. Steigende Büro- und Energiekosten, veränderte gesellschaftliche Erwartungen an Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der zunehmende Einsatz datenbasierter Systeme zwingen Unternehmen dazu, Präsenz, Flächennutzung und Zusammenarbeit neu zu organisieren. Der Beitrag analysiert auf Basis arbeitswissenschaftlicher, ökonomischer und organisationssoziologischer Forschung, warum Büropräsenz nicht verschwindet, sondern planbarer wird, wie Künstliche Intelligenz Transparenz über Nutzung, Belastung und Kosten schafft und weshalb Vereinbarkeit erstmals systematisch steuerbar wird.

Franzisca

CEO bei LIZ Smart Office GmbH

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