
M&A 2026: Selektivität, Kapitaldruck und neue Bewertungslogiken
Nach einem von Unsicherheit und Anpassung geprägten Jahr 2025 zeichnet sich für 2026 eine spürbare Belebung des M&A-Marktes in der DACH-Region ab. Sinkende Zinsen und eine hohe Liquidität auf Investorenseite treffen auf ein begrenztes Angebot an qualitativ hochwertige Targets. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Widerstandsfähigkeit der Geschäftsmodelle, den technologischen Reifegrad und eine klare strategische Positionierung. Der Beitrag analysiert die makroökonomischen, geopolitischen und sektoralen Treiber und leitet Implikationen für Käufer und Verkäufer ab.


