Webcast-Reihe: Krisensichere IT-Systeme

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Learnings aus der Corona-Pandemie, ISO-Qualitätsmerkmale & robuste Infrastruktur

Eine krisenfeste IT schützt das Kerngeschäft

Covid-19 hat mehr denn je gezeigt: Der IT kommt in Unternehmen und Gesellschaft eine Schlüsselrolle zu. Digitale Lösungen ermöglichen Home Office, Home Schooling und Online-Dienstleistungen, erhalten Kundenkommunikation & Lieferketten aufrecht und sichern somit auch die Wettbewerbsfähigkeit.

Die gröbsten Herausforderungen haben Wirtschaft und Anwender zügig gemeistert. Doch welche Maßnahmen sind im nächsten Schritt sinnvoll, um IT-Systeme langfristig robust zu machen und für kommende Krisen zu wappnen? In unserer kostenlosen Webcast-Reihe „Krisensichere IT-Systeme“ stellen wir Ihnen unterschiedliche Ansatzpunkte vor.

Mit ConSol sind Sie vorbereitet: Wir machen Ihre IT zukunftssicher!

Wann ist ein System krisensicher? Welche Aspekte gilt es hier mit einzubeziehen? Zum einen gibt es konkrete Learnings aus der Corona-Krise, was zum Beispiel Ausstattung mit entsprechender Hardware und Verfügbarkeit angeht. Darüber hinaus legt u.a. die ISO-Norm 25010 Qualitätsmerkmale fest, die zur Krisenfestigkeit eines IT-Systems beitragen.

Zu diesen Eigenschaften zählen unter anderem Wartbarkeit (Maintainability), Portierbarkeit (Portability), Performance oder Benutzbarkeit (Usability) unter die wiederum weitere, wichtige Gesichtspunkte wie Installierbarkeit, Stabilität sowie Schnelligkeit fallen. Auch Reproduzierbarkeit (Reproducibility), Skalierbarkeit (Scalability) und Verlässlichkeit (Reliability) sind immens wichtige Aspekte in diesem Umfeld.

In unserer Webinarreihe stellen wir Ihnen jede Woche ein Thema dezidiert vor und sprechen mit Ihnen darüber, wie sich diese Merkmale in bestehende Systeme implementieren lassen.

Webcast 5: Deploying Applications to Heterogeneous Targets

Hauptaspekte: Reproduzierbarkeit, Verlässlichkeit, Skalierbarkeit, Portabilität, Stressreduktion

Das manuelle Deployment von Anwendungen auf heterogene Ziele kann eine Herausforderung sein. Wenn dann auch noch ein Fehler (schnell) nachgestellt werden soll, ist es besonders wichtig, dass die Teststellung der Produktion entspricht. Mit der Automatisierung solcher Deployments wird es möglich, den eigentlichen Installations- bzw. Deployment-Prozess von der Definition der Umgebung zu trennen. Zur Stressreduktion bietet sich im Fehlerfall immer ein „Trockenlauf“ an, der Unterschiede zur Soll-Situtation aufzeigt, sodass zügig ein Ersatz erstellt werden kann.

Speaker: Christian Hilgers (Senior Software Consultant bei ConSol)

Termin: Mittwoch, 07. Oktober 2020, 11 – 12 Uhr